Bericht Aus Info 114, August 2003

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Wie ich auf den Spitfire kam....

Von Stefan Gebhard


...will ich euch gerne erzählen.... Wer allerdings eine spannende Geschichte mit Horrorerlebnissen und Pleuelbrüchen erwartet sollte schnell weiterblättern.. hier wird's eher langweilig aber schön.
Nun ja, ich hab mich als Kind schon sehr für Autos interessiert, insbesondere wenn sie gelb waren. Ich sammelte schon damals Prospekte wie verrückt und wenn mein Vater zu seiner Fordwerkstatt ( er fuhr Taunus und Granadas) war ich immer dabei und brachte was zum angucken mit nach Hause. Das größte war für mich der Capri. Das war lange Jahre mein Traum (bis ich mal einen fuhr - selten so ein langweiliges Auto besessen das so Toll aussah). Mein erstes Auto war dann auch ein wunderschöner 74iger orangefarbener Taunus Coupe mit Vinyldach aus erster Hand mit nur 46 Tkm drauf. Ein tolles Auto, welches übrigens heute noch fährt. Ich wurde 1989 achtzehn, da waren die Knudsentaunus auch schon sehr selten.


Es muss wohl irgendwann immer Sommer 1976 gewesen sein, unter der Sonnenblende unseres Taunus steckte ein BL- Importprogramm. Wahrscheinlich hatte ich irgendwas verbrochen, auf jeden Fall bekam ich den Prospekt erst nach einiger Zeit. Was soll ich sagen, jede Menge Neuland für mich. Natürlich auch die Triumphs, welche ich neben den Land- Rovern richtig gut gefunden habe. Klar ich habe den Prospekt noch immer. Die Triumphs waren bei uns nicht besonders häufig vertreten. Liegt wohl daran dass Audi in Neckarsulm und Fiat in Heilbronn vorherrschend waren und sind. Lt. meinem 74iger Händlerverzeichnis gab es im Umkreis von 30 km gerade mal 3 BL-Händler.

Anfang der 90iger (Ich hatte meine Bankausbildung gerade beendet) bot mir eine Kollegin einen teilzerlegten 1500er Spit in braun mit neuem Motor aus England an. Mein Interesse war groß und ich stellte mir das Teil schon in Knallgelb vor. Als damals bereits langjähriger Markt-Leser machte ich mich sofort über die Kaufberatung her und war mir danach überhaupt nicht mehr sicher ob ich denn die geforderten 1500 DEM opfern sollte. Der Mann der Kollegin hatte wg. Bau und schlechter E-teilversorgung das Projekt aufgegeben. Naja, zu einer Besichtigung kam es nie. Die Mädls warn mir dann doch wichtiger. Spitfiremäßig war dann lange Zeit Ruhe und ich beschäftigte mich mit diversen Fords, VWs usw. bis im Sommer 1999 der Drang nach dem berühmt berüchtigten "Offenfahren" immer stärker wurde.

"Erste Hilfe" leistete ein Kollege mit seinem Morgan plus 8, welcher ein paar Runden mit mir drehte. Danach war es klar, kein Cabrio, nein ein Roadster, englisch nur etwas preiswerter. In die engere Wahl kamen für mich dann der Frosch oder ein Spiti. Wichtig waren mir auch folgende Eigenschaften:
· Ein "Rahmen"
· Tief und klein
· Heckantrieb
· "Riesen-Motorhauben"
· muß schön klassisch und authentisch zu Tunen sein (Auspuff, Weber, Sportlenkrad)
· gute und günstige Teileversorgung

Klar, dass der Spiti alle geforderten Eigenschaften erfüllt. Und dann hat der Wagen sogar noch Schmiernippel und Potenzial für E-Lüfter und Ölkühler - Schrauberherz was willst Du mehr?. Sodele, der Beschluß war gefasst. Dies war im August 2001. Da kam die Oldtimerpraxis gerade recht - Vollrestauration eines MKIV (Heft 9/01). Da ich auch den Wunsch hegte mal ein Auto von Grund auf zu restaurieren und nach meinen Vorstellungen aufzubauen fühlte ich mich durch den Artikel bestätigt und machte mich auf die Suche.
Die endete kurz darauf 10km weiter bei einem Bekannten in dessen Scheune. Vorab möchte ich noch sagen, nach dem Studium diverser Zeitschriften, Hompages usw. entschied ich mich für einen späten MKIV, wichtig war mir der 1300 Motor und der Frontspoiler, ja, den Frontspoiler finde ich richtig gut. Da ich ein Freund des Tunings bin, wollte ich anfänglich alles Chrom schwärzen, die guten alten Sebringspiegel montieren und das Ding schon ein wenig prollig herrichten. Das dem mittlerweile nicht mehr so ist, ist ja auch klar.

In der Scheune angekommen war da ein solcher MK IV EZ 1975. Das Auto wurde von einem Herrn gekauft und zerlegt. Dies geschah so ca. 1990. Aus dieser Zeit datieren auch etliche Rechnungen von Neuteilen wie z. B. das überholte Getriebe. Leider verstarb der Mann. Danach kaufte mein Bekannter die Teilesammlung und restaurierte den Rahmen fertig unter der Verwendung neuer Konis, Bastuck Federn etc. Die Karosse wies Rostlöcher so groß wie Familienpizzas auf. Ob der Vielzahl neuer Bleche etc. (Rechungen über ca. 5000 DEM belegen dies) war ich optimistisch. Auch der Eingang vieler Händlerkataloge bestätigten mich in meinem Vorhaben durch die Verfügbarkeit aller Teile. Der Bekannte ließ seinerzeit von dem Spiti ab und wandte sich lieber Jeeps und Willys zu, weshalb der Bausatz wieder seinen Besitzer wechseln sollte. Jürgen "Bruechi" unterstützte mich übrigens schon damals mit vielen Tipps und Ratschlägen. Auf jeden Fall wurden wir uns dann im September 2001 einig und ein Abholtermin (musste zu dem Zeitpunkt eine Prüfung zum Fachwirt schreiben) irgendwann im November vereinbart. Daraus wurde Dezember und in einer kalten Nacht- und Nebelaktion wurde dann die ganze Sammlung in meiner "daily-Garage" transportiert - was für ein Chaos.....

Im November las ich dann noch eine Kleinanzeige in einem örtlichen "Sputnik" und so kam ich zu einem halben Spiti - ein früher MK IV (ohne Spoiler, schwarzes Armaturenbrett, Jägerinstrumente) allerdings ohne Rahmen, Haube und Karosse. Ansonsten war fast alles da. Was soll ich sagen, der Verkäufer wollte die Geschichte nebst Motor und Getriebe für 500 DEM loshaben. Kurz darauf war meine Garage schon mal ordentlich gefüllt.

Es wurde Weihnachten und Zeit für eine Mitgliedschaft im Club. Die weihnachtliche "Gelegenheit" nutzte mein Bruder mir gleich mal ordentliche Zollnüsse zu schenken.

Leider war das Jahr 2002 für mich so beruflich und privat so ausgefüllt das ich außer gelegentlich bei ebay nach "Spitfire" zu suchen so gut wie nichts am Spit tun konnte. Eine brauchbare Karosse hatte sich in der Gegend gefunden. Diese lies sich zu fairem Kurs inkl. ein paar Kleinteilen von einem netten und hilfsbereiten Clubmitglied, Klaus aus der nähe von Bad Rappenau, auftreiben. Aber alles hat ein Ende und so auch das stressige Jahr 2002. Die "Show" konnte beginnen.

Als erste Spitfire Maßnahme verkaufte ich meinen nicht fahrbereiten Simca Matra Rancho (kennt Ihr die noch?) nebst Teilen welcher mir zu viel Platz beanspruchte. Nachdem ich die erste Trauer meines Fuhrparkschwundes überwunden hatte begann ich in meinem diesjährigen Osterurlaub die Garage (stand früher mal ein Mähdrescher drin) aufzuräumen und mal alles zu sichten und sortieren. Ein langer, schmutziger - aber schöner Tag. Als ich das gesamte Ausmaß der Restaurierungsarbeiten nüchtern betrachtet sah und mich mal probeweise in mein Wrack setze wurde mir klar, dass ich noch vor meinem 40igsten Geburtstag fahren wollte und meine bescheidenen Fähigkeiten vielleicht doch mit diesem Projekt überfordert sind. Kurz und gut ich will fahren!!!!! JETZT!!!

Also zuhause mal mobile.de und die Markt durchgeblättert und irgendwie war nichts drin was ich suchte. Klar war, ich wollte einen späten MKIV, möglichst gelb mit schwarzer Innenaustattung in einem Zustand zwischen 2 und 3 und so orchinol wie möglich. Am nächsten Morgen viel mir ein dass ich ja mal schauen könnte ob unser Forum wieder tickt. Es tickte und dann noch mit DER Anzeige:

Mk IV 1300, gelb,Bj. 1974, 1.Hand, TÜV 08/04, 79900kM, nur im Sommer gefahren, sehr guter Zustand, alles original, VB 5900Euro.

Ich konnte es nicht glauben und hatte schon den Hörer in der Hand. Es meldete sich ein netter Herr und der frage mich erst mal ob ich den wüsste was ein Spitfire sei und erklärte mir, dass dieses Auto nicht so leicht "haben" zu ist wie ein Golf Cabrio.

Da das Auto nur 120km weit weg von mir Stand war ein Besichtigungstermin auf Freitag Nachmittag vereinbart. Nach 2 fast endlosen Tagen kam ich aufgrund eines Staus natürlich gleich mal ne halbe Stunde zu spät. Wir gingen in die Tiefgarage und im dunkeln sah ich das Wägelchen zu ersten Mal. Er war einfach nur toll. Wie ich mir es vorgestellt hatte. Wir fuhren auf den Parkplatz und ich machte mich an die Untersuchung. Kurz zuvor hatte mir Jürgen noch ein telefonisches "Briefing" erteilt (Vielen Dank noch mal!). Die Untersuchung verlief positiv, es war kein Rost zu finden, auch unter den nicht mehr so schönen Teppichen nicht. Die Haube hatte die typischen Risse und der Antriebsstrang war etwas ölig. Außer ein paar Schönheitsfehlern konnte ich nichts Gravierendes feststellen. Es folgte die Probefahrt. Der Eigner fuhr das gute Stück aus der Stadt heraus und ließ mich dann außerhalb nach einer kurzen Einweisung ans Steuer. Es war das erste Mal, dass ich selbst am Steuer eines Spitfires saß. Es war ein richtig schöner warmer Freitag Abend Ende April. Wir fuhren auf die Schwäbische Alb und der nette Herr sagte an einer Kreuzung, ich könne gerne links - die große Runde - fahren. Was ich mir nicht nehmen ließ. Natürlich achtete ich auf Geräusche und es fiel mir außer dem unter Last lauten dritten Gang nichts auf.
Der nette Verkäufer erzählte mir auf meine Fragen hin dann "seine" Geschichte. Er habe sich den Wagen zu seinem 30ten geschenkt und damals seinen 128iger Fiat in Zahlung gegeben. Daraufhin folgten noch eine Reihe interessanter Erzählungen so dass das Auto für mich Charakter und Geschichte bekam. Er fuhr auch mal GTI und war wie ich auch sehr angetan von VWs Schöpfungen. Der Spiti war immer ein Zweitwagen und wurde auch nur seltenst im Alltag respektive bei schlechtem Wetter bewegt. Alle Rechnungen, TÜV-Berichte etc. belegen dies.

Die letzten 5 Jahre sei er praktisch nicht mehr gefahren da einfach andere Interessen überwiegen. Er habe nun den Beschluss gefasst dass Auto zu verkaufen und damit abgeschlossen. Es folgten noch ein paar "Lästereien" über die Windschott- und Sitzheizungsfahrer.

Noch während der Probefahrt entschloss ich mich zum Kauf des Autos. Ich machte dem Verkäufer ein Angebot, auf welches er einging. Er versprach mir noch den Gepäckträger, den originalen Tankdeckel (Er montierte seinerzeit einen Abschließbaren) und sämtliche originale Papiere.

Es war die schönste Probefahrt, die ich je gemacht hatte. Wir fuhren herrliche Pässe und ich war wirklich überrascht über die tolle Straßenlage des Spitfires und über die Bremsen. Ich hatte mir das anders vorgestellt. Der Wagen hängt mit seinen 60 PS richtig gut am Gas und geht ab wie "Schmidts Katze". Da ich sonst eher G-ladene Autos fahre war ich wirklich angetan von dem bulligen Drehmoment meines 1300ers. Es war schon recht dunkel als wir wieder in Reutlingen ankamen und ich wurde gleich in die richtige Verdeckschließung bzw. Öffnung eingewiesen. Fand ich toll, dass ich das gleich üben durfte, denn ganz klar wäre es mir nicht gewesen. Danach verschwand er wieder in die Tiefgarage und der Verkäufer ging mit mir in seine Wohnung um die "Aussagen" zu belegen.

Über die Sichtung des Zubehörs (neuwertige Persenning, Gepäckträger, Bleiersatz, Felgenspray, Tankdeckel, "Schlafanzug" usw.) im Keller kamen wir dann auch dort an. Zuerst gingen wir den Brief durch. Ein Traum, jedes Jahr wurde der Spiti im Oktober abgemeldet und im April wieder an. Das erklärt wohl auch den tollen Zustand. Danach durfte ich Einsicht in das Scheckheft nehmen. Es wurden penibel alle Inspektionen in der Werkstatt, welche anfänglich noch das BMCL Symbohl führte, durchgeführt. Ein Ordner voller Rechnungen belegt dies eindrucksvoll. Natürlich fehlt die Originalrechnung des Autohauses nicht. Es gibt für mich derzeit kein spannenderes Buch als dieser Ordner. Hier kann ich nachlesen, dass er mal 2 neue Ventile bekam, eine Getriebereparatur hatte, öfters mal neue Hydraulik Zylinder bekam, wann die Bremsen erneuert wurden usw. Selbstverständlich fehlen die TÜV bzw. Dekraberichte nicht. Nur einmal kam er wegen erheblicher Mängel nicht durch den TÜV. Keine schlechte Bilanz wie ich finde.

Zu fortgeschrittener Stunde (eigentlich wollte ich noch auf dem Stuttgarter Stammtisch vorbei - sorry) fixierten wir unseren Deal noch auf den Musterkaufverträgen des ADAC (könnt Ihr umsonst von der ADAC Hompage ausdrucken) und einigten uns auf auf eine Abholung in der kommenden Woche. Selbstverständlich blieb der Wagen angemeldet. Über den Tag der Abholung würden wir noch je nach Wetter entscheiden. Ich war wirklich glücklich und zufrieden, gönnte mir noch auf der Heimfahrt bei MC einen Burger. Kaum zuhause angekommen setzte ich mich an mein Notebook um die kurz zuvor geschossenen Fotos zu betrachten und mit meinen gesammelten Prospekten zu vergleichen. Gab es da eigentlich eine Regel welches Modell welche Außenspiegel hatte? Wurde ´74 schon die Kartenleselampe angeboten? Hat der H4 Scheinwerfer? Warum hat meiner nicht die blauen BL Symbole auf der Seite? Ihr kennt das ja...

Dienstags war der Tag dann da, ich war schon ziemlich aufgeregt. Kurz noch auf die Bank das nötige Kleingeld holen und dann mit dem Bruder ab nach Reutlingen. Logisch - Stau. Angekommen erledigten wir das Schriftliche und ich durfte dann die Schlüssel nebst Papieren in Empfang nehmen. Das war ein tolles Gefühl. Nach erfolgter Verabschiedung inspizierte mein Bruder den Wagen mal ordentlich und wir machten uns auf den Heimweg. Da lief natürlich alles glatt und kaum von der Autobahn runter, öffnete ich frisch geschult das Verdeck und machte mit meinem Bruder (leidenschaftlicher Mungafahrer) eine Probefahrt. Auch er war richtig angetan von dem Auto.

Es war für mich ein wirklich schönes Erlebnis. Endlich hatte ich Ihn in der Garage und konnte mal mein ganzes theoretisches Wissen anwenden und das Forum mit Fragen überhäufen. Toll, hier wird einem wirklich geholfen und das in atemberaubender Geschwindigkeit. Danke an alle, die geduldig meine Fragerei beantwortet haben. Ich hätte ja einen Vorschlag für ein Motto unseres Forums "Da werden Sie geholfen", aber das ist wahrscheinlich urheberrechtlich geschützt.

Die erste Amtshandlung nach dem Ummelden (lässt sich günstig beim ADAC versichern) war Austausch des abschließbaren Tankdeckels gegen den neuwertigen Originalen. Nach Besorgung der üblichen Verschleißteile machte ich mich an die Inspektion. Zu meiner Freude waren an den Achsen die Schmiernippel bereits eingesetzt. Es kam kein verbrauchtes Fett oder so zu Tage. Er wurde wohl stets ordentlich gewartet. Das Ventilspiel musste nur auf 2 Zylinder leicht korrigiert werden. Schade, dass man das Differenzialöl nicht einfach per Ablassschraube wechseln kann. Das einzige was zum Vorschein kam war ein zugerosteter Kühler und ein kaputter Kühlerdeckel. Aber das Kühlsystem wollte ja sowieso gereinigt und neu befüllt werden, wohl ein kleineres Problem. Die Gelegenheit nutze ich gleich noch einen thermostat-gesteuerten Kenlowe zu verbauen. Natürlich habe ich bei dieser Gelegenheit die teils noch originalen Kühlerschläuche ersetzt. Das originale Lüfterrad liegt jetzt im Lager und wartet auf bessere Zeiten. Bei der Gelegenheit habe ich die Ölablassschraube durch ein Geberteil ersetzt und mir ein Smith Ölthermometer gegönnt. Auch bei hochsommerlichen Temperaturen hält der Kleine wacker seine Temperatur und ein Ölkühler kommt derzeit nicht zum Einsatz. Da fühlt man sich doch gleich viel wohler.

So gerüstet genieße ich jetzt das schöne Wetter und nach Feierabend die ein oder andere "Hausstrecke". Ich bin immer wieder sehr angetan von der Spritzigkeit und Wendigkeit meines tollen Autos. Und muss schon sagen, der Fahrspass ist unerreicht und dieser Urlaub lässt sich einfach so per Zündschlüsseldrehung herbeizaubern.

Natürlich hat man auch die ersten Schockerlebnisse hinter sich. Die Ölflecken in der Garage oder die seltsamsten Geräusche die einfach so wieder verschwinden. Aber wie mir schon mehrfach glaubhaft versichert wurde kann man die i. d. R. ganz einfach beseitigen. Einfach ignorieren und gelegentlich einfach mal Schrauben nachziehen, das hilft auf bei vielem....

Toll war auch der erste Besuch des Stuttgarter Stammtisch wo mein Auto gründlich inspiziert wurde und meine letzten Bedenken hinsichtlich versteckter Mängel beseitigt wurden. Die Jungs dort sind echt nett, und man wird behandelt, wie wenn man schon immer dazu gehören würde. Echt Klasse. Ich kann jedem mal den Besuch ans Herz legen. Ich freu mich schon aufs nächste Mal.

Es ist sicherlich keine spektakuläre Geschichte mit irgendwelchen Horrorerlebnissen etc. Nein, es ist die Geschichte eines für mich perfekten Deals und eines schönen Erlebnisses. Besonders witzig fand ich noch die Sache mit dem Gepäckträger (Deutscher Hersteller mit Rechteckigen Profilen). Bei meinen "Schrotthaufen" war ein kleiner Gepäckträger, ohne Füße dabei. Bei meinem gelben Spit war ein großer mit Füßen dabei. Dass beide Träger vom selben Hersteller sind und die Füße somit kompatibel, kann doch kein Zufall sein, oder???

Stefan(g60)



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