Bericht Aus Info 118, Juli 2004

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Tenno 2004


Von Norbert Schumann

Eines Morgens Ende Januar 2004, ein trüber Wintertag in Hessen, richtig kalt war es eigentlich nicht, aber Nass und ungemütlich. Noch ohne Kaffeeinfusion schleiche ich übermüdet wie immer langsam zum Briefkasten........... sind doch wieder nur Rechnungen oder Reklame.

Ah, ein Brief aus Bayern, Dieter hat geschrieben, die Ankündigung für Tenno, es geht doch, schon schien die Sonne, es roch nach Grappa und Rotwein, nach letzten Schneefeldern und engen Alpenschluchten. Nicht zu vergessen die Spaghetti al fruti di mare die es immer nur Freitags in der Pizzeria da Lucia gibt, dazu aber später noch mehr.
Da wir uns eh schon lange entschlossen hatten wieder mitzufahren wurde der entsprechende Betrag sofort überwiesen, wir waren dabei.

Im letzten Jahr gab es leider keinen Bericht daher werde ich einige Anekdoten von 2003 in schwarz/weiß Rückblenden lose mit einfügen. Wie auch schon im letzten Jahr boten uns Bruechi und Sabine eine Übernachtungsmöglichkeit in Esslingen an, um dann am Mittwoch morgen gemeinsam mit Markus und Inke zu Starten.

Pünktlich um 7:30Uhr ......... äh wo bleibt eigentlich Markus ........... um 7:45Uhr ging es dann endlich los. Einen weiteren Trupp, nämlich Michi, Steffi und Norbert2 (Norbert2 wurde er 2003 auch schon spaßeshalber genannt, wobei noch niemand damit rechnete das dieses Jahr die Anzahl der Norberts sich auf 4 erhöhen sollte) schloss sich uns hinter Ulm an. Wie auch im letzten Jahr wurde das kleine Treffen erst mal mit Prosecco und Kuchen von Steffi und Silvia begonnen.

Ein kurzer Anruf noch an Uwe, der mir so mehr zufällig schrieb das er dieses Jahr erstmalig mit nach Tenno kommt und auch am Mittwoch morgen auf dieser Strecke unterwegs ist. Ich muss da wohl was falsch verstanden haben, er hat nicht in Weinheim übernachtet, er kam aus Weinheim, was ich auch gleich am Dialekt erkannte und er und Norbert3 waren schon am Reschenpass, na gut, fahrt schon los, wir holen euch schon ein.........!!

Die Fahrzeuge wurden in Richtung der schneebedeckten Berge ausgerichtet und los ging es, schnell waren wir an Füssen vorbei, übern Fernpass und nach einem Abstecher nach Samnaun (Tanken für 77cent/Ltr Super Plus) waren wir schon am Reschenpass.

 

Hier sollte uns der Fehlerteufel einholen, Mischi klagte über eine rechts hängende Hinterachse und miserables Fahrverhalten, auch das Umsteigen von Steffi zu Norbert2 änderte daran nichts. Am Reschensee machten wir unser erstes Picknick mit Kuchen, Espresso und allerlei Leckereien, bei der Abfahrt bemerkte Michi nun eine hängende Achse hinten Links??? Es war aber nicht die Achse, sondern ein Druckverlust im Reifen, eigentlich nichts schlimmes zumal der Reifen ja nur unten platt war!!!

Also, Kompressor raus und zunächst mal aufgepumpt, es zischt, das wird Nix, glücklicherweise hat Markus noch ein Ersatzrad dabei, übrigens sein Einziges noch originales Teil an seinem Spiti, sogar die Luft ist noch aus den 70ern. Leihgebühr sollte ein Hefeweizen sein, allerdings wurden bei jedem zukünftigem Quersteher die Anzahl der Hefeweizen zunächst mit einer, dann mit zwei Händen angezeigt, wegen dem Abrieb halt.
Kurz vor Meran hat Michi dann doch einen neuen Schlauch montieren lassen, sicher ist sicher.

Dann noch ein Stück Autobahn und rechts weg über den Mendelpass und plötzlich wildes Gehupe, Michi, dein Reifen, platt...... Markus, steht dein Angebot mit dem Hefe noch?
Gewechselt war es schnell, aber langsam drängte die Zeit, es war nun doch schon später als gedacht. Über Madonna de Campillio ging es weiter Richtung Gardasee, abends um 21:30 waren wir endlich da. 14Std für ca. 600Km!!
Schnell noch ein Carpachio und eine Pizza verdrückt und ab ins Bett.
Daß das Wetter ununterbrochen schön bis wunderschön war, brauch ich wohl nicht extra zu erwähnen!

Da waren wir also nun, Ballino am Gardasee, Pizzeria da Lucio, einige Spitis aus München, der Pfalz, aus Hessen und Stuttgart und Ulm.
Helmut und Silke sind aus technischen Gründen mit dem 300E Cabrio angereist und brachten Renate und Norbert4 mit, wir waren also ziemlich komplett.
Der erste Tag, ein gutes, reichhaltiges Frühstück, Treffen auf dem Parkplatz, beraten wo es heute hingehen soll, einige schnelle sind schon unterwegs wir anderen beraten noch als einer was von Limone erzählt, von bummeln am Kai, von Läden und shoppen ............ wie auf ein unsichtbares Kommando sitzen die Frauen in den Spitis ........... nun fahrt schon los...........na klar ..... shoppen!
Das war das Stichwort.

Zum Glück gibt es dort auch genug Bars und Restaurants ......... ein gemütlicher Tisch unter einem Olivenbaum ist auch schnell gefunden und 5 Weizen bestellt......Urlaub ist einfach schön.

Wir sind noch keine 5min unterwegs als Michi schon wieder anhält ............ schon wieder der Reifen, und wieder nur unten Platt, komischer Zufall. Bevor Michi ausgestiegen ist hat Markus das Werkzeug, Wagenheber und Ersatzrad zu stelle, das Kofferraumscharnier ist z.Z. das höchstbeanspruchte Teil an seinem Spit. Hier finden wir auch den winzigen Nagel der immer noch in dem Reifen steckt!!!

Dann geht es endlich hoch in die Berge, enge Spitzkehren und Kurve an Kurve, wir nähern uns einem Porsche 911, Stoßstange an Stoßstange schleichen wir hinter ihm her, warum der so ein Auto fährt ist fraglich, an einer Staumauer machen wir kurz Rast, da auch unsere Pfälzer nicht mehr zu sehen sind warten wir 10min, aber offensichtlich sind sie im letzten Ort falsch abgebogen, vielleicht waren wir auch doch zu schnell.

In einer dieser Serpentinen hat sich letztes Jahr eine Schraube meiner Antriebswelle mit einem Schussähnlichem Knall verabschiedet, 3 Autos vor mir hat man es noch gehört, war aber sonst nicht weiter schlimm, neue Schraube rein, die anderen festgezogen und weiter.

In der Nähe des Idrosee machten wir wie letztes Jahr eine Pause an einer kleinen Pizzeria und ließen uns leckere Pizzabrote schmecken. Die vielen Spiti auf dem Parkplatz davor sorgten für erstaunte Gesichter, ein etwas älterer Italiener kam mit seinem noch älteren Fahrrad, stellte diese vor der Terrasse ab und bewunderte erst mal die Fahrzeuge um dann sein Fahrrad zum Tausch anzubieten, für Mischi wärs ja noch ein gutes Geschäft gewesen (das Fahrrad hatte 2 intakte Speichenräder) aber da die Klingel nicht funktionierte hat er doch dankend verzichtet.

Pünktlich zum Kaffee ....äh.... Cappuchino und Latte Machiato waren wir wieder in Ballino, Michi hat unterwegs wieder mal einen Reifendienst belästigt. Auch dieser Flicken sollte nicht lange halten!!!!!

 

Wir saßen noch nicht sehr lange, die ersten Gläser Vino Rosso leerten sich allmählich als ein Fiat oder ähnliches kleines langsam auf den Parkplatz rollte. Als der Beifahrer endlich ausgestiegen bzw. sich aus dem Kleinwagen geschält hatte schauten wir, neugierig geworden, wie wohl der zustand des Fahrers ist. War das möglich? Tatsächlich der war noch steifer als sein Kum-pel .....sich gegenseitig stützend torkeln sie in die Bar um gleich darauf mit vollen Gläsern vor unserem Tisch über die Fähigkeiten von Michael Schumacher als Rennfahrer zu schwärmen.

Das die Worte nicht nur wegen der schweren Zunge sondern auch wegen der italienischen Aussprache nicht zu verstehen waren, störte nicht wirklich. Das die Gläser der beiden auch ohne zu trinken langsam leer wurden störte auch nur diejenigen die direkt vor den beiden saßen. Jeder Satz begann mit Porko Dio (oder so) und endete irgendwie mit Mikkael Schumakker.
Die Bedienung, der deutschen Sprache mächtig, übersetzte die Frage nach dem Grund des Gelages mit der Antwort sie hätten heute was gearbeitet!!! Ja klar, das ist ein Grund mal wieder einen zu heben, sollten wir uns auch angewöh-nen.

Ach ja, der Fahrer hieß wohl Aroste oder so ähnlich, und trug natürlich eine Ferrarikappe, als ich ihm klarzumachen versuchte das ich einen Ferrarischlüssel hätte griff er (endlich mal) wortlos in seine Hosentasche und zog einen gift-grünen, mit Spitzen besetzen, Damenslip aus Seide heraus.....
OK, er hatte gewonnen.

Den Abend ließen wir wieder in der Pizzeria da Lucio bei Steinofenpizza, Grappa und Vino Rosso ausklingen, für den nächsten Abend wurden Spaghetti al fruti di mare angekündigt, mmmmmmmhhhhhh.

Da es an diesem Freitag morgen sehr klar war wollten wir heute eine Tour über den Monte Baldo auf der Ostseite des Gardasee unternehmen.

Ich nehme es vorweg: Die Aussicht war gigantisch.
Michi ist schonmal vorgefahren zum örtlichen Reifendienst, einmal flicken bitte. Derjenige der die Reifen flickt kommt wohl erst um 12Uhr :-( Da Michi eh nicht anders konnte hat er sich einen Stuhl geschnappt und in die Werkstatt gesetzt.........er kam dann doch schon etwas früher, es geht doch.
Dies sollte dann auch die letzte Reifenpanne gewesen sein, ich meine es reicht dann auch wirklich, der arme Michi.

Über den Monte Baldo ging es dann wie erwartet mit klarer Sicht, die enge Strasse schlängelte sich den Berg hoch um uns dann oben fast auf dem Bergkamm durch die letzten Schneewehen zu führen. Das kleine Kaffee an dem wir letztes Jahr halt gemacht hatten sollte unser erstes Ziel sein, leider standen nur noch die Grundmauern. War wohl doch zu klein und wird gerade erweitert, Pech für uns aber ein paar Kilometer weiter auf dem Weg hinab gibt es noch eine gemütliche Kneipe mit Mittagstisch und einem großen Parkplatz.
Da wir nun fast am Südende des Gardasee waren kam die Idee auf noch in Affi am Einkaufszentrum halt zu machen, ist zwar jetzt nicht erwähnenswert, aber die leuchtenden Augen unserer Frauen...das sah aus als würden am Tag die Sterne funkeln, jaja, so sind sie.

In Lazise waren wir dann noch mal in der Altstadt, richtig schöne kleine Gassen mit Kaffees, Bars und Souvenirläden.
Die Rückfahrt am Seeufer entlang verlief zunächst völlig unspektakulär bis bei Ralf plötzlich die Bremse erbärmlich quietschte. Ein kleines Steinchen hatte sich zwischen Bremsscheibe und Abschirmblech verkeilt, naja, solche Kleinigkeiten macht man während der Fahrt.
Also kein Grund zur Aufregung.

Bruechi und Sabine sind dann schon mal vorgefahren weil sie noch Duschen wollten und da es heute abend Spaghetti al fruti di mare geben sollte wollten sie nicht zu spät kommen.

Nachdem wir zurück waren machten wir uns kurz frisch und setzten uns dann zu den anderen an den schon gut zur Hälfte besetzten Tisch. Karte brauchten wir ja nicht, Silvia und ich waren uns schon lange einig und wir bestellten die schon mehrfach erwähnten und gelobten Spaghetti al fruti di mare, ohne zu ahnen was jetzt auf uns zukommen sollte.

Wir bekamen unsere Bestellung in dem Moment als Sabine und Jürgen kamen, ja, so zwei Portionen haben sie dann auch bestellt, ich schob gerade die erste gefüllte Gabel zwischen meinen Lippen durch als sich die Worte der Kellnerin in meinen Ohren festsetzen: "Spaghetti al fruti di mare ist leider aus". Oh, sollte ich mich nun schuldig fühlen, ich kann doch Nix dafür? Sollte ich meine Hälfte anbieten? Aber da war nur ein riesiger Scampi, der es sich quer über den Spaghetti in der Soße bequem machte, wer sollte den dann bekommen? Um die beiden etwas zu trösten erwähnt ich so nebenbei das die Spagetti ja doch nicht so toll schmecken, ich muss nicht sehr glaubwürdig geklungen haben, eine Salve schwäbischer Schimpfwörter ging auf mich nieder (nein nicht wirklich, aber es klingt lustig) als dann noch Inke und Markus erschienen und ich auf die Aussage: "Hei, das sieht ja gut aus" antwortete: "und das ist die gute Nachricht" war den beiden anzusehen das sie die schlechte Nachricht schon erraten hatten.

Unter Androhung meinen Spiti heute Nacht im Ententeich des Kleintiergeheges zu versenken wurden mir jede weiteren Äußerungen bezüglich des Abendessens verboten, irgendwie kamen mir an diesem Abend nur Themen über Spagetti in den Sinn, aber ich kann doch Nix dafür das ich die letzte Portion noch bekommen habe, oder? Also wenn ich ehrlich bin, sie haben alle was verpasst und wer einmal Freitags abends in der Nähe von Ballino ist sollte sich diese Köstlichkeit nicht entgehen lassen.

Den Tag 1 nach diesem ersten Höhepunkt wollten wir etwas ruhiger verbringen, Michi und Steffi wollten sich irgendwann, irgendwo mit einem italienischem Spitifahrer treffen, Sie wollten irgendwo über die Berge Richtung Südspitze fahren die anderen schlossen sich ihnen an.
Wir sind dann mit Silke und Helmut nach Salo in den botanischen Garten von Andre Heller gefahren. Wir stellten ihn uns eigentlich etwas größer vor (den Garten) schon wegen des Eintrittspreises von 7 Euro. Nach ca. einer Stunde hatten wir alles gesehen, also schön war er (der Garten) aber wir hatten jetzt den Tag immer noch vor uns. Da wir eh fast an der Südspitze waren beschlossen wir den Gardasee einmal zu umrunden.

Bei wie jeden Tag herrlichem Wetter bummelten wir noch etwas durch Salo, aßen noch etwas und setzten dann unsere Fahrt fort, nicht ahnend das die anderen die gleiche Tour mit ca. 1 Stunde Rückstand unternehmen würden.

Irgendwo bei Peschiera, Silvia machte gerade ein Nickerchen, konnte ich schon von weitem am Straßenrand eine braune, langbeinige Schönheit in einem aprikotfarbenen Kleidchen erblicken, das Kleidchen war wirklich nur ein Kleidchen, also wie soll ich es sagen, also der Slip war weiß, nein, das Kleid war nicht durchscheinend, es war nur ein Kleidchen, sagt ich doch schon. Und ja, sie stand halt da so rum und schaute und da Silvia schlief konnte ich sogar einen Blick über die Schulter riskieren ohne mir einen Rüffel zu holen. Nein so schlimm ist es natürlich nicht, ich schau ja auch nur aus wissenschaftlichem Interesse bei so was hin, Tja um endlich auf den Punkt zu kommen, die anderen die ja wie schon erwähnt die gleiche Strecke fuhren haben sie auch alle gesehen. Norbert2, Nor-bert3, Norbert4, Uwe, Helmut, Marcus, Ralf, Jürgen usw. alle nickten nur und lachten als das apricotefarbene Kleidchen erwähnt wurde........den riesen-großen, blühenden Oleanderbusch kurz vor Bardolino hat keiner gesehen, nur ich ;-)

Wir kamen also am Ostufer wieder Richtung Riva zurück, das Westufer des Sees sah schon eine Weile so aus als würde es in den Bergen ziemlich stark regnen, einige Kilometer vor Riva war es auf unserer Seite aber dann auch so dass schließen des Daches wohl nicht mehr zu verhindern war, kaum war es zu vielen auch schon die ersten Tropfen und kurz danach fuhren wir wie unter Wasser, die Wischer hatten keine Chance gegen diese Sturmflut, es regnete, nein es schüttete wie aus Eimern, aber wie das oft so ist am Gardasee kaum ist alles Nass hört es auch schon wieder auf und bis wir die Steigungen nach Ballino hinter uns haben klärt es schon wieder auf, den Abend haben wir dann mit Silke und Helmut in der zweiten Kneipe von Ballino ausklingen lassen.

Am Sonntagmorgen war dann schon wieder Abreisetag für die meisten, nur Silke, Helmut, Sabine, Jürgen, Renate, Norbert3 und wir beide sind noch einen Tag geblieben um dann am Montag früh unsere zweite Gardaseeunterkunft in Malcesine aufzusuchen. Ein herrlicher Campingplatz mit Appartements und Garagen! keine 2 Gehminuten von der Altstadt und somit von kaltem Guinness entfernt, ja da gibt's einen Irish Pup. Der Badestrand mit grüner Liegewiese am Strandcafe Rocko2 ist zwar gut eine halbe Std. entfernt aber super Essen, kaltes Bier und warme Sonne, wo soll's schon schöner sein.

Direkt gegenüber dem Campingplatze geht eine Seilbahn (mit 14 Euro noch nicht mal so teuer) zum 1800m höher gelegenen Monte Baldo, ja genau, der Berg den wir auch schon mit den Autos erkundet haben, nun konnten wir die Strecke teilweise von oben sehen und direkt über den Bergkamm durch Schneefelder eine Wanderung unternehmen.

Auch das sehenswerte Ölmuseum in Bardolino haben wir uns noch mal angeschaut, nicht ohne den Kofferraum mit Öl, Essig und anderen Olivenprodukten vollzuladen, da wir nicht weit von Affi waren, musste das Einkaufszentrum auch nochmals besucht werden.

Wegen Ebenweiler sind Jürgen und Sabine dann schon am Freitag wieder zurückgefahren, Renate und Norbert3 sind dann am Sonntag Richtung Germany aufgebrochen. Möckls und wir hielten als letzte noch die Stellung bis Pfingstmontag. Trotz unserer Befürchtung im Stau der Rückreisewelle festzustecken sind wir dann Pfingstmontag über die Brennerautobahn bis Innsbruck dann über den Fernpass nach Reute durchgefahren, ohne Stau.

In Deutschland angekommen haben wir uns dann getrennt, die Autobahn bis Ulm-Stuttgart-Heilbronn-Frankfurt verflog geradezu. Nach 10Std Fahrt über 750Km kamen wir pannenfrei wieder Zuhause an, gut bei Kempten hatten wir noch eine kurze Unterwasserfahrt aber der Rest der Strecke wie auch die ganzen 2 Wochen waren abgesehen von dem Schauer bei Riva absolut trocken, so kann es immer sein.

An dieser Stelle noch mal einen besonderen Dank an Dieter Mirowsky der sich jedes Jahr aufs neue die Mühe macht dieses Treffen zu organisieren. (Anm. d. Red.: Den Dank können wir uns nur anschließen!)

Norbert 959




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