Bericht Aus Info 119, Oktober 2004

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Rückblick zur 1.Tour de Triumph


Von Bianca & Hardy

Manche Dinge macht man aus dem Bauch heraus. Das kennt jeder. Bianca und mir ging es mit der Entscheidung eine Tour de Triumph zu organisieren ganz ähnlich. Im Mai 2003 hatten wir unsern Spitfire gekauft und wie beschrieben war Sheila (so heißt das englische Monster) kaum fahrfähig. Somit waren wir selber noch nie auf einem Treffen! Das hielt uns aber nicht davon ab, dass das erste Treffen das wir erlebten von uns selber ins Leben gerufen und organisiert wurde.

Wie es begann

Die Winterabende sind lang? Nein, nicht wenn man einen Spitfire besitzt. Dieser stand mehr oder weniger zerlegt da. Bei einer guten Flasche Rotwein, die wir beim Schrauben genüsslich schlürften kam uns der Gedanke ein Treffen zu planen und organisieren. Aber wie soll so was gehen? Wen lädt man ein? Was brauch man da alles? Wo kann das stattfinden? Wie finanziert sich das? Schwupps ... schon lag der Schraubenzieher im Werkzeugkas-ten, meine Liebste hatte einen Notizblock und einen Kugelschreiber zur Hand und wir begannen damit Gedanken und Ideen zu notieren. Wie soll das Treffen heißen? Ausfahrt der Ortsgruppe Köln 2003! ....das stand da erst mal...schnell wurde klar:
Das ist übelst schlechtestes Marketing! ...doch so schnell wurde kein passender Name gefunden.

Bestandsaufnahme

Wen haben wir als Unterstützung? Antwort: erst mal niemanden! Was soll es alles geben?
Antwort: Musik, möglichst viele Teilnehmer, englisches Frühstück (bei dem man die ganz superekligen Bestandteile leicht verdeutscht), was zum Grillen am Abend, eine Ausfahrt ... kann man das alleine stemmen? Es schlichen sich große Zweifel ein ... gibt es eine Club-erformance hierzu? Nö!.. darüber waren wir uns sehr schnell einig und beschlossen, dass man das auch nicht braucht. Denn dann wären alle Treffen gleich oder doch sehr ähnlich und eins weiß man vom Marketing her: Abheben muss es sich ... ))))
Warum also ein Treffen nur auf den Spitfire und Herald begrenzen? Wir dachten uns, dass es doch schön wäre wenn einfach alles käme, das Triumph fährt. Also ein Brücke bauen zwischen den Spitologen ,den TR'lern, die Stagisten und auch die Limousinenfraktion ... sofern wir diese Leute finden. Denn bis auf drei oder vier Spitologen kannten wir da noch keinen....

Also Mitgliederverzeichnis wälzen. Das ließen wir dann nach kurzer Zeit sein. Es war uns zu ineffektiv, da die Mitglieder nicht nach Ortsgruppen geordnet sind und so suchten wir nach einfacheren und besseren Methoden. Wieder mal frönten wir unserer Leidenschaft einen Wein auszuschmecken und wir blödelten rum so von wegen: la grande nation! Tour de France …. !!!!???? ….. Das war's! Der Name: Tour de Triumph war geboren und wurde (hört, hört) auch in der gleichen Woche noch geschützt (bisschen Profi muss man ja sein...*schmunzel*). Und in diesem Namen spiegelte sich auch die von uns gedachte Philosophie des Treffens wieder: Spitfire-übergreifend, Triumph-Fahrer-ereinend, tolerant, leicht frankophil im Sinne von einfacher, simpler Menschlichkeit und markenbezogen. Noch am selben Abend schlug ich bei Chris Thomis, dem Besitzer einer alten Aral-Tankstelle mit Werkstatt auf und überrumpelte ihn einfach mit der Idee, die Tour (ich sagte da sogar noch: die grande Tour....lol ) bei ihm stattfinden zu lassen. Er willigte ein. Am nächsten Tag holte ich Preise ein für Getränke, Zelt etc. und schnell wurde klar .... da ist einiges vorzufinanzieren.

Als Gott den Helfer entsandt

Der Berufsstress war grade mal wieder gewaltig und es vergingen vier Wochen, ohne dass es mit der Tourplanung weiter ging. Gerade war ne Lücke im Zeitplan, da meldete sich Friedi ... vielen bekannt von vielen Treffen (das ist der mit der englischen Fahne auf dem Heckdeckel und der sich die Spiti-Frau aus Berlin geangelt hat). Friedhelm wollte sich zum Stammtisch anmelden und ich erzählte ihm von unserm Vorhaben. Sofort war er bei der Sache und trug sich an die Streckenführung für die Ausfahrt zu planen und Erinnerungsstempel in Ton anzufertigen. Ebenfalls schleppte er einen Riesenkorb Fotoalben herbei und wir schauten uns interessiert Fotos von Spitfiretreffen an. Da Friedhelm ein begeisterter Erzähler ist berichtete er uns von seinen Erlebnissen auf Treffen und wir gewannen erstmalig ein Gefühl darüber, wie es auf den Treffen denn so ist.

Wir kümmerten uns weiterhin um Getränkepreise, Preise für die Nahrungsmittel...wer gibt es uns was billiger? ... wer ist für den Sinn der Tour zu begeistern? ... usw ... machten Fotos von der Nostalgietanke, ließen daraus eine Einladung zur Tour entstehen. Mittlerweile hatten wir uns für volles Risiko entschieden und auf der Einladung stand in fetten Lettern: Startgeld = 0,00 Euro! Wir hatten durchs Friedhelms Erzählen so viel Vertrauen gefasst, dass wir nicht davon ausgingen von den Triumphisten hängen gelassen zu werden.

Friedhelm fuhr die Strecke ab, wir kümmerten uns um Unterstützung und Verbreitung der Einladung. Als erstes stellten wir den Termin ins Forum. Eine Woche später war er auch unter Events aufgeführt. Dann verteilten wir die Einladungsausdrucke an der Tanke, in den umliegenden Geschäften usw. usw...

Nach kurzer Zeit kam Friedhelm wieder vorbei und legte uns einen Entwurf für einen Erinnerungsstempel vor. Er hat das echt gut gemacht ... ein Spiti - Relief in Ton mit der Überschrift
1. Tour de Triumph…wow…es sah einfach gut aus und es kostete nichts .... denn Geld für die Tour war sparsamst anzuwenden. Da es nur wenige klare Anmeldungen aber um so mehr angedeutete Anmeldungen gab, wußten wir nicht wie hoch die Auslagen für den Einkauf werden würden.

Dann hatte Friedhelm auch schon eine Strecke ausgeknobelt und es wurde ein Routenplan erstellt. Die Strecke fuhren wir dann gemeinsam ab und hatten diese für gut befunden. Insgesamt drei Veranstaltungspunkte auf der Tour: Braunkohleabbau Besichtigungspunkt Garzweiler, das Automobilmuseum Lucien Rosengart und die Firma Bongen in Niederzier. Eine gewaltige Tour über 160,3 km ,vielen Ampeln und fast ebenso vielen Kreisverkehren ... was aber in der Region anders nicht ging.

Der Tag davor

Zweifel beschlichen uns mehr und mehr. Der 16. Mai 2004 ... ein gewagter Termin! In Essen war eine Veran-taltung zum Thema Britische Oldtimer, Ebenweiler stand auch schon vor der Tür, das Wetter sah wackelig aus, der 16. war ein Sonntag ..... so viele Fehler, dachten wir. Die Anmeldungen lagen bei 34 Teilnehmer, die Absagen am Tag davor bei 16! So rechneten wir nur noch mit 18 Teilnehmern plus die Dunkelziffer der Leute, die sich prinzipiell weder an - noch abmelden ... mulmig ist da einem schon. Am Vorabend wurde die Werkstatt gereinigt, eine Küche dort aufgebaut, das versprochene Zelt wurde nicht geliefert!!!!

... wir besorgten dann schnell zwei Pavillon, die Sitzbänke und Biertische steckten irgendwo auf einem Frühlings-est .... da wurden wir ebenfalls enttäuscht .... flugs trieben wir am Samstagnachmittag noch Tische und Bänke auf.

Vielen Dank an die Getränkefirma Knott, die uns aus der Patsche half und großen Dank an den Verkaufsleiter ... der am Samstagabend einfach seine Frau mitbrachte, den Kühlwagen optimiert einräumte und Tische und Bänke fit machte ... nebenbei auch vielen Dank für die verhängnisvoll gestiftete Kiste Wodka mit 'ner Kiste O-Saft. Diese beiden Inventarien der Tour sollten die Tour selber nicht mehr erleben.....öhm. Vielen Dank auch an die Firma Stankowicz .... diese wollten am Samstagabend einfach nur mal tanken, blieb dann gleich mit ihren Mitarbeitern da und meinte: Die Werkstatt ist nicht richtig sauber, euch fehlt das richtige Zeug dazu ... wir haben alles im Bus!....Chef und Vorarbeiter der Firma Stankowicz blieben mit uns gemeinsam vorsichtshalber auch bis Samstagnacht gegen 4:00 da um den Trockungsprozess des Werkstattbodens zu überwachen, was eine wichtige Aufgabe ist!!!! Vor allem wenn man ein Kiste Wodka überzählig hat *räusper* Chef Stankowicz mixte denn auch nach guten altem schlesisch bis ukrainischen Brauchtum so, dass man auf keinen Fall wegen eines zu hohen Maßes an O-Saft einen Vitamin - C - Schock erhalten könnte...kurz und gut: ich fühlte mich als wäre die Tour schon zu Ende und Sheila stand ungewaschen, unpoliert mit zerfledderten Gepäckträger da und das blieb dann auch so....

Die Tour

Bianca stammt aus dem Bergischen und ist gottlob sehr organisatorisch. Ich bin im Saarland geboren und seit 20 Jahren überzeugter Wahlkölner; somit also eher für die Kontaktebenen und das Gemütliche zuständig. So weit so gut. Also weckte mich mein organisatorisch veranlagtes Engelswesen mit den Worten: Raus Hardy! Edd iss acht unn ab halb zehn kumme die Lütt! Du gehst ins Bad unn ich koch Kaffe, dann wird edd Sheila jeputzt und jewienert .....usw ....

Kann ein Taifun schlimmer sein? Warum erscheinen mir ihre zarten Worte derart laut? Wie sagte noch der Weise in der Bibel nach seiner Alkoholerfahrung? Es ist, als wär man geschlagen und weiß doch nicht von wem, ja als wär man zertreten ohne zu wissen warum. Der Rausch vergeht leicht wie der Wind, was bleibet ist der Sturm der Strafe des Herrn......
Recht hat er der Salomon dachte ich und rappelte mich hoch...

Klar, alles ging etwas langsamer. Das Schicksal schenkte uns einen wolkenverhangenen Himmel. Tief und grau hingen die Wolken über uns. Ich dachte an die Unmengen Wurst, Bohnen, Fleisch und eben alles was wir eingekauft hatten. Der Blick in den Rasierspiegel machte es nicht wirklich besser ... Mann ... so soll ich vor die Leute?

Also alle die Tricks anwenden, die ich während der Studentenzeit als Jazzpianist im Nachtleben gelernt hatte, um morgens wieder wie ein Mensch auszusehen. Das klappte so ziemlich... (man wird nicht jünger...). Bianca drängelte zum Aufbruch, es war schon 8:25! Ich sagte: ach was ... sooo früh ist doch keiner da ... die kommen bestimmt erst so ab 11:00 ... Wir fuhren zur Tankstelle, kamen um die Kurve und erblickten schon von weitem den ersten Spitfire! ...

Das waren Gaby und Alfons. Die bei-en kamen auf uns zu und ohne viele Worte packten sie sofort mit an beim morgendlichen Aufbau. Einfach super die Beiden. Bianca wirbelte in der Behelfsküche und da kamen schon die nächsten angerollt ... es ging Schlag auf Schlag und gegen 10:30 war das Fahrerlager schon nahezu komplett. Die Versorgung mit englischem Frühstück Kaffee und Tee lief reibungslos. Mein Engelswesen schuftete was das Zeug hergab und ich lief mit meinen Anmeldungszetteln rum und hatte meinen lieben Stress mit Begrüßung, Einweisung, Anmeldung, small talk, Leute bekannt machen usw...

Die Helfer standen auch schon parat. Der Geselle der Tankstelle Thomis stand parat mit Notfallfahrzeug und Trailer. Letzte Werkzeuge und typische Ersatzteile wurden ins Einsatzauto gepackt. Das Fahrerlager war eine echte Augenweide: Spitfires jede Menge, auch die wunderschönen MK III waren vertreten, einen GT 6 MK III, TR 4, TR 250, TR 5, TR 6, Stag besonders hervorheben möchte ich Freddi ....er ist 72 und fährt einen TR 4 in Traumzustand dessen Erstbesitzer er ist! Dann war da eine Dame mit dem MK 4 1500... ebenfalls Erstbesitzerin ... auch vorbeifahrende Oldtimeristen hielten einfach an. Alfa - Guilia Spider von 1955, Citroen CV 11, Hundeknochen - Escort, Käfer Cabrio-let …. es wurde mehr und mehr. Familien die eigentlich nur mal Tanken wollten kamen dazu....Frühstücken. Dann endlich Punkt 12:00 Start zur Ausfahrt. Welch ein Anblick!

Die Helfer (Personal der Tankstelle) sperrten mal eben die B9...*räusper* und als wir uns als letzte dann einreihten, das Servicefahrzeug bereit stand wurde uns bewusst wie viel Platz wir auf der Straße einnahmen. Das mit der Genehmigung hatte ich mit dem Ordnungsamt geklärt und diese hatten eine solche großzügig verzichtet, auch das sei dankesvoll erwähnt.

Und los ging's .... welch ein Gebrummel! Kurz zuvor stieß noch ein Spiti zu uns, dieser wurde frisch gekauft und gerade von Kassel nach Köln überführt. Flugs fuhr er einfach mit .... besser kann's nicht gehen für einen frischgebackenen Spiti-Eigner oder? Wir kamen auf stolze 28 Fahrzeuge. Super-stolz waren wir .... nicht schlecht für's erste Mal dachten wir.

Der Besichtigungspunkt Garzweiler wurde mit viel Interesse aufgenommen. Kaum einer hatte schon mal zuvor einen Braunkohleabbau life gesehen. Es gab da auch schon die ersten, die sich verfahren hatten ... doch irgendwie schafften es dann alle. Unsere erste Krisenbesprechung ergab: Routenplan muss optimiert werden, zu viele Ampeln, Tourdisziplin muss erläutert werden...das wird nächstes mal anders, sagten wir uns.

Die Teilnehmer nahmen es mit Gelassenheit und Begeisterung hin. Ich sah es so gerne, dass TR'ler die Köpfe unter Spitihauben steckten und umgekehrt. Eine schöne Stimmung.

Dann gings los zum Automuseum. Das Wetter war mittlerweile einfach optimal. Blauer Himmel, keine Hitze aber auch nicht zu frisch...klar !.....ist doch Rheinland )))...Das Automuseum Lucien Rosengart ist eine Offenbarung. Klein aber fein! Da stehen perfekt restaurierte Fahrzeuge eines längst vergessenen elsässischen Autobauers. Sogar die gesamten Bilanzen der Firma sind da! Auslieferungslisten, Ersatzteillisten und und und ..... sogar Nebenprodukte wie Babywannen und Musikautomaten .... hier zeigt ein Sammler was möglich ist. Prädikat: Sehr empfehlenswert! Die drei Euro Eintritt (für die Tourteilnehmer natürlich nur 2 Euro) sind lächerlich, wenn man den Aufwand sieht. Außerdem gab es dort Kaffe und Kuchen und einen bemerkenswert guten, elsässischen Cremant!

Die alten Rosengarts zogen uns so in den Bann, dass uns die Zeit davonlief. In Windeseile erarbeiteten wir einen simplen Notfallplan. Wir fuhren nach Niederzier, aber ohne die Firma Bongen zu besichtigen. Wilfried Bongen hängte sich in den Tross und führte diesen über eine abgekürzte Strecke an. Dabei gab es etwas "Schwund" ... aber am Ende waren alle Teilnehmer ziemlich pünktlich wieder an Start und Ziel. Das Servicefahrzeug nahm die Autobahn und als die Teilnehmer auf den Platz rollten liefen schon das Kölsch und die Grills. Perfekt! Es gab noch ein gemütliches Beisammensein, nebenbei wurde mein Ersatzrahmen, den wir in der Werkstatt aufgehangen hatten um das Diff erleichtert und ein Getriebe wechselte den Besitzer. Da auf der Einladung, auf der Abmeldung, auf dem Routenplan wie auch auf dem Erinnerungsstempel immer der 1. Spitfireclub Deutschland mit Logo gezeigt wurde war das für diesen eine erstklassige Werbung und die Mitglieder im Raum Köln/Bonn begrüßten unsere Aktion.

Um so mehr finde ich es schade, dass wir von Seiten des 1. Spitfire Clubs bis zum heutigen Tag kein Wort des Dankes oder der Anerkennung erfahren haben. Auch dies sollte nicht unerwähnt bleiben. Man macht es ja letzt-endlich für sich selber aber eben auch für den Club. Durch die freiwilligen Spenden der Teilnehmer und die Mithilfe vom Spitfire e.V. (spendeten 50,00 Euro obgleich diese wussten, dass wir sie wegen der kurzen Vorlaufzeit nicht mehr auf den Anmeldungen eindrucken konnten), sowie den freiwilligen Helfern der Tankstelle Thomis, den kostenlos zur Verfügung gestellten Erinnerungsstempeln von Friedhelm Schiffer, sowie Freibierfässern von Thomis und uns kamen wir gerade so aus den Kosten raus und fassten frischen Mut zur 2. Tour de Triumph, die wir auf die Beine stellen werden. Diesmal über 2 Taqe ... das ist schon jetzt klar.

Vielen Dank auch den Firmen TTS Mausbach (ist ja ein Nachbar von mir) und der Firma Bongen für das Verbreiten der Info, dass die Tour stattfindet. Danke auch, dass der Termin als Event auf der Internetseite landete.


Abschließend will ich einfach nur sagen:

Auch wenn es da immer Licht und Schatten gibt wenn man was in obigem Sinne unternimmt; es bleibt ein gutes Gefühl Herz zu zeigen und etwas zu machen was auch vielen andern Freude bringt.

Euch allen einen Restsommer mit Sonne und bestem Öldruck

Bianca & Hardy

ERGÄNZUNG:

Oh oh oh ... die Prügel eine Spalte weiter Links gehen auf meine Kappe ... sorry. Klar sind hier Worte des Dankes oder der Anerkennung angebracht.

Ich dachte zwar ich hätte, in einer der vielen Emails, mein Lob zum Ausdruck gebracht. Wie dem auch sei.

Super gemacht: Bianca & Hardy

Einfach so weiter machen und nicht abschrecken lassen. Lob und Anerkennung kommt manchmal spät, aber kommen.

Tom

Ps.: Finanzen. Wie allen Ortsgruppen biete ich gerne nochmals auch die finanzielle Unterstützung aus der Club-kasse an.




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