Bericht Aus Info 124

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Die Odenwaldtour

Von Hans Köhler (Photos: Uwe Segeler, Torsten Krebs, Hans Köhler)


In irgendeinem Club-Info, schon länger ist es her, habe ich mal im Teil "Aus der Redaktion" von Oliver gelesen, dass er eine neue Cabrio-Zeitschrift entdeckt hat. In der seien so nette Tourbeschreibungen und er würde sich mal über so einen Artikel, natürlich mit vielen Spitis, freuen. Das war schon vor 2-3 Jahren, nur dass ich damals genau die gleiche Zeitschrift gelesen hatte und dort auch die Routenvorstellungen klasse fand. So war die Idee geboren:

Wenn ein paar schöne Spitis eine tolle Tour durch eine schöne Ecke fahren würden, viel Sonne und Spaß dabei, noch ein bisschen Info und Kultur über die Region und es darüber einen Artikel gäbe, ist das Clubinfo blitzschnell um Längen besser als irgendeine kommerzielle Zeitschrift.

Ich arbeite und lebe im Rhein-Neckar-Dreieck und da gibt es ja ein paar schöne Ecken, also zumindest eine Tour sollte kein Problem sein.

Aus dieser Sicht, und sowieso zum Glück aller Spitis in der Pfalz, haben Uwe und Norbert (der Holger war wohl auch dabei) zum Beginn des Jahres 2005 mit guten Vorsätzen zum neuen Jahr, die Pfälzer Ortsgruppe gegründet. Aber das ist eine andere Geschichte. Dadurch kam dann aber alles zusammen. Die Spitis, die Tour, und ein Termin fand sich auch. Hier ist sie also, die Odenwaldtour:

Zuerst mal müssen wir aus der Pfalz zur Tour hinkommen, da die Pfälzer Ortsgruppe, wer hätte es gedacht, sich in der Pfalz bei Neustadt an der Weinstraße trifft. Um von dort nach Baden zum Odenwald zu kommen, also erst mal hin- bzw. am Ende zurückfahren


An- und Abfahrt
Lachen-Speyerdorf <-> Heidelberg
über Speyer und Schwetzingen.
Distanz: 55km, 1Weg
Dauer: 1h, 1Weg
Strecke: Über die B39 Richtung Osten nach Speyer, man kreuzt bei Speyer kurz die B9 und weiter auf der B39, dann nach Schwetzingen auf der L722 und dort auf der L600 nach Heidelberg.

Unsere Fahrt: Für mich geht es am Morgen des 28.08.05 früh los, aber die Sonne strahlt zum ersten Mal seit Tagen wieder richtig schön und am Treff freue ich mich auf einen Kaffee. Auf dem Weg stoße ich auf einen etwas herum irrenden Spiti der auch mit zur Odenwaldtour möchte. Da hat er Glück, ich weiß wo es lang geht! Die Tour hat sich Dank Uwe ziemlich rumgesprochen, und bald sind wir am Treff 6 Spitis. Mein Kopilot Volker ist auch da, sein Spiti ist auf dem Weg zur Note 1+, aber das braucht noch ein bisschen und so bekomme ich einen Kartenleser und Technikkenner zur Seite. Dann kann es ja losgehen.


Etappe I: "Die Bergstraße"
Heidelberg -> Schloss Auerbach
über Weinheim, Heppenheim und Bensheim.
Distanz: 47km
Dauer: 1h
Strecke: In Heidelberg vom Bismarkplatz immer weiter die B3 Richtung Norden bis durch Bensheim hindurch nach Auerbach.
Infos: Die Bergstraße reicht von Darmstadt bis Wiesloch. Bereits Goethe meinte, dass man hier schon im Februar "den Frühling riechen" könne und es mit dem Spiti wunderbar sei dort lang zu fahren. Oder hat er etwas ähnliches gesagt? Ein deutlicher Hinweis auf den Frühling ist die meist Anfang März überall ausbrechende Blüte der Mandelbäume, Forsythien und Frühlingsblumen. Ein Blütenwanderweg führt durch die Ortschaften der Bergstraße, ihre Obstgärten und ihre Weinberge. Zum "längsten Straßenfest Hessens" ist der autofreie Sonntag alljährlich Ende Mai geworden: Auf 30 km zwischen Darmstadt und Heppenheim ist dann die gesamte Bundestrasse 3 gesperrt.
Allerdings ist die Strecke auch eine ziemliche "Gurkerei", da einem in vielen kleinen netten Ortschaften auch viele Ampeln und Kreuzungen die freie Fahrt erschweren und das Ölthermometer schon recht hoch klettern kann.
Hessens südlichster Kreis im Grenzbereich zu Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ist gleichermaßen reich an landschaftlichen Schönheiten und bemerkenswerten historischen Zeugnissen. Drei Landschaftselemente prägen den Kreis: die Rheinebene, das Ried mit Sonderkulturen wie Spargel und Tabak, die für den Kreis namensgebende Bergstraße, wegen ihres milden Klimas und früher Baumblüte als "Frühlingsgarten Deutschlands" bekannt und als Weinbaugebiet berühmt, und der Odenwald, das "zärtliche deutsche Gebirge", mit dem hessischen Neckartal als reizvollem Höhepunkt. Weite Teile des Kreisgebietes stehen unter Landschaftsschutz. Das meiste davon gehört zum Kreis- und Landesgrenzen überspannenden "Naturpark Bergstraße-Odenwald"
Von einer bewegten und oft kriegerischen Vergangenheit zeugen die zahlreichen Burgen und Schlösser, unter ihnen die symbolträchtige Starkenburg über der Kreisstadt Heppenheim, 1065/66 als Schutzburg des Klosters Lorsch erbaut.

Unsere Fahrt: Wir kommen sehr gut voran, die B3 präsentiert sich an diesem Sonntag gar nicht als Gurkerei (viele Ampeln sind aus) und auf der Fahrt stößt noch ein Spiti zu uns. Ein weiterer steht staunend an einer Tankstelle während wir vorbei sausen. Da hat er vielleicht was verpaßt. Nach kurzer Rast in den Weinbergen, damit sich die Pfälzer auch wohl und wie zu Hause fühlen, zähle ich im Rückspiegel wieder 5 Spitis, einen gewonnen und einen verloren, das ist kein schlechter Schnitt. Und nach 1,5h sind wir schon am ersten Ziel, dem Auerbacher Schloss.

Auerbacher Schloss
Infos: Eingebettet in die Hügelkette, die an der Bergstraße und in Sichtweite des Melibokus liegt, ist das Auerbacher Schloss. Von seinen Mauern genießt der Besucher vor allem bei klarem Wetter einen weiten Blick über das Ried und die Rheinische Tiefebene. Dieser Blick kann bis weit in die Pfalz hinein reichen. Hier finden im Sommer Ritterspiele und Rittermahle statt. Wir kommen lieber und machen Spitispiele.

Auch sehenswert ist in Bensheim nahe am Schloss gelegen der Staatspark Fürstenlager, einst Sommersitz der hessischen Landgrafen und Großherzöge, der Park lädt zum Spaziergang ein.

Unsere Fahrt: Wir sind alle oben gut angekommen und genießen tatsächlich den Blick über das Land. Sogar bis zum Stammtisch in die Pfalz kann man schauen und auf dem Schlossbalkon gibt's für die Besatzungen die verdiente Stärkung, während die Spitis sich abkühlen. Wie immer lässt sich trefflich über die Technik reden. Nach dem Essen gehen die einen noch auf den Turm um noch mehr Übersicht zu gewinnen und die anderen sehen sich z.B. den Unterschied zwischen der amerikanischer Ausführung des Wasserkühlers und der europäischen am lebenden Objekt an. Und wir werden wieder mehr, ein GT6 MK II stößt zu uns und ein Spiti zieht seines Weges nach Hause, also wieder weniger. Nun muß ich im Rückspiegel immer noch bis fünf zählen bis ich Gas geben kann, aber es sind ein paar mehr PS in der Spiti Kette hinter mir, na prima.


Etappe II "Naturpark Odenwald
Schloß Auerbach -> Gadernheim
Distanz: 14km
Dauer: 15min
Strecke: Einbahnstrasse von der Burg herunter fahren und dann links abbiegen Richtung Hochstätten, dort weiter in Richtung Balkhausen in den Odenwald.
In Balkhausen rechts abbiegen (Felsberg Strasse) Richtung Modautal, in Beedenkirchen links abbiegen nach Brandau. Dann in Gadernheim zur B47 Richtung Michelstadt, das ist dann die "Nibelungenstraße"
Infos: Ab jetzt gibt es keine "Gurkerei" mehr, sondern überall freie Fahrt ohne lästige Hindernisse!
Vom Auerbacher Schloss müssen wir ja irgendwie zur Nibelungenstrasse der B47 kommen. Also geht es über mehrere kleinere Straßen, die sich aber gut fahren lassen, mitten durch den Naturpark Odenwald.
Der Naturpark Bergstraße-Odenwald erstreckt sich auf einer Fläche von 3200 km² zwischen den Flüssen Rhein, Main und Neckar. Seit dem vergangenen Jahr Europäischer und Nationaler Geopark, wurde er nun in das `Global Network of Geoparks` der UNESCO aufgenommen. Unter dem Motto `Zwischen Granit und Sandstein - Kontinente in Bewegung` stellt diese Region ein einzigartiges Fenster in über 500 Millionen Jahre wechselvoller Erdgeschichte dar

Unsere Fahrt: Um 14:00 starten wir bei immer noch besten Wetter und nun macht das Fahren super Spaß. Ein wenig ist auf die zahlreichen Motorradfahrer zu achten, die einem entgegen kommen und versuchen genauso schnittig wie wir um die Kurven zu fahren.


Etappe III "Die Niebelungenstrasse"
Gadernheim -> Michelstadt
Distanz: 33km
Dauer: ½ h
Strecke: von der L3099 (Darmstätter Straße) kommend in Gadernheim auf die B47 "Nibelungenstrasse" dann immer der B47 folgen, in Lindenfels weiter Richtung Michelstadt auf der B47 bleiben. Auf der B38/B47 bleiben und über Reichelsheim, Ober-Kainsbach nach Michelstadt (immer B47)
Infos: Das Nibelungenlied aus dem frühen Mittelalters gab dieser Route den Namen. Die B47 ist für den Spitifan mit vielen Kurven und Kehren, Rauf und Runter ein großer Spaß, aber immer noch sehr gut auch gemütlich zu fahren. Es ist wohl der anstrengendste Teil der Fahrt.
Die Nibelungenstraße verläuft von Worms am Rhein, der ältesten Stadt Deutschlands, quer durch den Odenwald bis Wertheim am Main. Wir fahren also den Odenwaldteil der Nibelungenstraße.
Bei Reichenbach liegt auch das "Felsenmeer". Eine Kletterpartie im Felsenmeer gehört zum Pflichtprogramm eines Odenwald-Besuchers, aber klettern können wir mit den Spitis noch nicht, sind halt Sport- und keine Geländewagen.
Der Sage nach sollen sich im Felsenmeer einst zwei Riesen mit Felsbrocken beworfen haben. Die Römer nutzten das Felsenmeer übrigens als Steinbruch. Überbleibsel dieser Steinmetz-Aktivitäten sind beispielsweise das "Schiff" mit über 12 Meter Länge und die mehr als 9 Meter lange "Riesensäule".
Kurvenreich führt die B47 weiter über Gadernheim, Lindenfels und Reichelsheim zum touristischen Mittelpunkt des Odenwaldes, nach Michelstadt und Erbach. Beide Städtchen beeindrucken durch einen malerischen und historischen Stadtkern.

Michelstadt
Infos: Vor unserer Zeitrechnung dürfte der innere Odenwald fast unbewohnt gewesen sein. Lediglich an den Randgebieten wurden keltische Funde (ca. 800 - 500 v Chr.) nachgewiesen, wie z. B. einige Hügelgrab-Reste nördlich des Stadtteils Vielbrunn bei Michelstadt. Im l. Jahrhundert nach Christus kamen die Römer in den Odenwald und sicherten die Gebiete durch den Bau des Limes als Schutzwall gegen die Germanen. Versorgungsstraßen stellten die Verbindung zu den Legionslagern in Mainz und Dieburg her. Die damals angelegten Straßen waren für die Erschließung des Gebietes von großer Bedeutung und die jetzige B47 ist auch sehr schön, speziell mit einem Spiti.
Zahlreiche Bodenfunde im Gebiet um Michelstadt zeugen von der römischen Besatzung der damaligen Zeit, ihren heiligen Stätten wie ihren Landgütern.
Die Burg von Michelstadt ist aus einem fränkischen Gutshof hervorgegangen. Diese wurde zu einem Zufluchtsort für die Bewohner der Umgebung ausgebaut.
Das Rathaus in Michelstadt gehört zu den schönsten Deutschlands. Die Gräflichen Sammlungen im Schloss Erbach sind weltberühmt und im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Im Eulbacher Park, der im Stil eines englischen Gartens angelegt ist, erwarten einen u. a. die in Europa ausgestorbenen Wisente und zahlreiche Funde aus der Römerzeit.

Unsere Fahrt: Wir kommen vergnügt in Michelstadt an. Die Lust auf Kaffee, Kuchen und einen kleinen Spaziergang durch den Ort ist groß. Zu Unserem "Glück" gibt eine 1-Mann Kapelle großartige Musik zum Besten, simultan an allen Händen und Füßen mindestens eine Rassel oder Tröte oder Pauke. Wir freuen uns lieber auf den Spitisound in der nächsten Etappe.


Etappe IV "Nach Eberbach"
Michelstadt -> Eberbach
Distanz: 28km
Dauer: ½ h
Strecke: von Michelstadt immer der B45 folgen, über Erbach, Hetzbach, Beerfelden und Gamelsbach, nach Eberbach. Ende der B45 entweder links um in den Ort zu kommen (Parkplatz am Neckar) oder rechts um direkt Richtung Heidelberg zu fahren B37
Infos: Die B45 ist nach den vielen Kurven der B47 eine schöne Entspannung mit weiterhin viel Blick auf die Natur. Es geht zügig nach Süden und Eberbach läßt sich schnell erreichen.
Eberbach liegt im "Naturpark Neckartal-Odenwald", ca. 25 km östlich von Heidelberg, an der romantischen Burgenstraße entlang des Neckars.
Die Stauferstadt ist im 13. Jahrhundert gegründet und hat eine herrliche Lage im Neckartal und inmitten der waldreichen Mittelgebirgslandschaft des Odenwaldes. Sie führt ihre Gründung auf das Jahr 1227 zurück, weil in diesem Jahr König Heinrich VII. die Burg Eberbach zusammen mit Wimpfen vom Wormser Bischof zu einem stattlichen Preis zu Lehen empfangen hat.
Blickfang am Alten Markt, dem Treffpunkt der beiden "Hauptverkehrsachsen" in der Altstadt, ist das Hotel "Karpfen". Seine 1934 in Sgraffito - Technik gestaltete Fassade zeigt Personen aus der Stadtgeschichte. Schräg gegenüber lädt das Museum zu einem Besuch ein. Es wurde 1824 ursprünglich als Rathaus im sogenannten "Weinbrennerstil" erbaut.
Schöne Brunnen, zum größten Teil aus heimischem Sandstein, zieren Plätze und Höfe der Innenstadt.

Unsere Fahrt: Wir sind sozusagen nach Süden "geflogen" und kommen in Eberbach an. Dort tobt aber ein Volksfest, hätte ich das bei der Tourplanung bedenken sollen, oder ist mir durch die Terminverschiebung was durch die Lappen gegangen? Dies ist aber nicht schlimm. Wir wenden am Neckar, ohne dass einer baden geht, und gehen sofort in die nächste und letzte Etappe über.


Etappe V "Die Burgenstrasse"
Eberbach -> Heidelberg
Distanz: 32km
Dauer: 40min
Strecke: immer die B37 Richtung Heidelberg fahren, in Neckargemünd von der nördlichen Neckarseite zur südlichen wechseln und in Richtung Schwetzingen fahren, um wie beim Hinweg, zurück in Richtung Speyer zu kommen.
Infos: Nun kommt die letzte Etappe der Rundfahrt und bis hierhin merkt man, wie gut der Spiti-Sitz neu gepolstert ist oder ob einem schon alles weh tut....
Die B37 ist sehr gut zu fahren, schön breit, auch mal zweispurig, und man kann mit dem Spiti richtig Gas geben wenn man will.
Die B37 wird auch "Burgenstraße" genannt. Die Burgenstraße fängt in Mannheim an und führt sogar bis nach Prag. An diesem Teil der Burgenstraße der B37 bekommt man immer wieder einen Blick auf den Neckar oder kann nach oben zu einer der Burgen schauen.
Entlang der Straße reihen sich einige schöne Orte am Neckar auf: Neckargemünd ist eine schöne Nachbarin Heidelbergs und kann auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblicken. Der mittelalterliche Stadtkern ist gleichermaßen sehenswert wie die Burgfeste Dilsberg, wo sich ein grandioser Rundblick über den Odenwald und den Kraichgau erschließt.
Neckarsteinach ist die romantische Vierburgenstadt. Eingerahmt von bewaldeten Bergen blicken die Burgen hinab auf das pulsierende Stadtleben und den Neckar mit seinen ruhig dahin gleitenden Schiffen. Neckarsteinach ist Wohnort namhafter Reeder und Binnenschiffer und das sagt doch bereits viel über den Reiz dieser Stadt aus

Unsere Fahrt: Unsere Kolonne schlängelt sich ohne Probleme durchs Neckartal. Und wir geben tatsächlich richtig Gas, weil es schon recht spät geworden ist und wir alle schneller nach Hause wollen bzw. das Restaurant zum gemütlichen Abendessen ruft. Die Sonne steht schon tiefer als wir noch ein paar Blicke auf die Neckarvillen und alten Gebäude in Heidelberg werfen. Den Weg nach Hause in die Pfalz finden wir auch, es war ein wirklich schöner Tag.

Ich denke mir, eine Tour zu organisieren lohnt sich und es macht allen viel Spaß, nicht nur denen die hinterherfahren. Also: Nachahmung wird von mir sehr empfohlen!

Und ich kann mich nicht beschweren, die Ortsgruppe Pfalz hat im Jahr 2005 eine Menge gemeinsame Aktionen organisiert bei denen auch ich hinterher fahren konnte. Und übrigens, über die Spitis und das Who ist Who des Pfälzer Stammtisches und die ganzen anderen Aktionen und noch vieles mehr lässt sich auf Uwes Webseite nachlesen:
www.triumph-spitfire-pfalz.de.




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