Club News

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2 Berichte Aus Info 126, Dezember 2006

20 Jahre Tenno- Ausfahrt !!!
Aus diesem Grund gibt es gleich 2 Berichte für Euch. Wie immer: hier nur als Text, aber es gibt die Berichte auch als pdf- Datei mit Bildern. Hier gibt es den Bericht 1 und hier den Bericht 2.

 

Tenno, die Zwanzigste
Von Dieter Mirowsky


1987 machten wir vom Münchener Club zum ersten Mal einen Ausflug zum Gardasee. Damals noch nach Ville de Monte, einem malerischen Dörfchen oberhalb Tenno, das wiederum stolz über Riva del Garda liegt.

Auch dieses Jahr fand wieder eine Fahrt statt und niemand hätte vor 20 Jahren daran gedacht, 2006 immer noch hierher zu fahren und den gleichen Spaß zu haben.

Mittlerweile hat es sich eingebürgert, dass wir uns in unserer Stammalbergo da Lucio in Ballino ein paar Kilometer von Tenno entfernt, treffen und so machten sich die Teilnehmer zu unterschiedlichen Zeiten auf den Weg zum Treffen.

Die beste Ehefrau von allen und ich trafen uns mit Matthias und Edith kurz vor der Autobahn am Inntaldreieck und setzten die Fahrt gemeinsam fort. Den Härtetest, wer länger im strömenden Regen den Brenner rauffahren kann, beendete ich als Verlierer, aber dafür wenigstens trocken(er).

Der Regen begleitete uns bis nach Bozen, und so machten wir erst nach Mezzolombardo vor dem Start in die Kurvenstrecke nach Andalo das Dach wieder auf.

Trotz einigermaßen vorsichtiger Fahrt kam Matthias in einer Rechtskurve nach einem Ausweichmanöver ins Schlingern und setzte den Spiti mit dem rechten Horn an die Stützmauer und verbeulte sich die rechte Seite.

Außer Blechschaden und einem gehörigen Schreck war Gott sei Dank nichts weiter passiert. Etwas langsamer und mit vielen guten Ratschlägen von der Beifahrerseite über Straßenzustand, -verlauf und Verkehr setzten wir die Fahrt fort. Bei einem guten Abendessen in unserer Albergo war der Schreck dann doch bald überstanden.

Der nächste Morgen bescherte uns ein Traumwetter und so machten sich 5 Spitis auf, nach Riva zu gondeln und Parkplatz zu suchen. Letzteres aber vergeblich und so wurde es eine traumhafte Fahrt den See südwärts bis Gargnano, das wir ebenfalls vergeblich nach 5 Parkplätzen absuchten. In einem stockdunklen Parkhaus verteilten wir uns dann.

Nach einem Bummel und einem preiswerten Mittagessen in einem Restaurant auf der Seeterrasse beratschlagten wir über die weitere Route. Die Wahl fiel auf "Gorillas im Nebel". Wer dieser wildromanischen Strecke zwischen Volcano und Idro den Namen gegeben hat, weiß ich nicht mehr, aber wenn die Wolken an den steilen Berghängen hängen, könnte man meinen, Borneo wäre am Gardasee.

Die enge, schmale und kurvenreiche Straße erfordert volle Konzentration, aber der Spaßfaktor ist sehr hoch, besonders, wenn man als zweiter hinter dem flotten Matthias unterwegs ist, der die Straße freiräumte und offensichtlich sein gestriges Malheur vergessen hatte...

Deutlich gemütlicher ging es von Idro weiter zum Ledrosee, wo wir bei einem Eis und Kaffee den Nachmittag ausklingen ließen.

20 Mal Tenno heißt auch, immer wieder gute Freunde zu treffen, auch wenn sie nicht verschiedener sein könnten. Gerade dies macht aber den Reiz dieses Treffens aus, weil sich völlig unterschiedliche Menschen mit gleichen Interessen bestens verstehen und einander akzeptieren. Und so war es auch selbstverständlich, dass wir am Freitag eine gemeinsame große Ausfahrt unternahmen.

Die Strecke ging um den Ledrosee herum und bei wenig Verkehr bis nach Idro, wo wir in einer Pizzeria einfielen. Die Bedienung war hoffnungslos überfordert und so dauerte die Pause fast zwei Stunden.

Aber von vornherein war klar, dass die Rückfahrt zum Treffpunkt in Campione am See individuell, speziell was den Fahrstil anging, erfolgen sollte. Die Strecke hoch nach Cavallo und weiter entlang dem Valvestino Stausee ist sowohl landschaftlich wie von der Streckenführung grandios. Man kann sich für die 20 km bis Gargnano 2 Stunden Zeit lassen, oder nur 20 Minuten. Erlebnisreich ist die Fahrt allemal.

Unserem schnellsten Fahrer, Sven in seinem Lotus Super Seven, überließen wir die Führung. Er hing schon nach 300 m hinter einem Holländer, der hupend gegen das Überholmanöver protestierte. Das nächste Hindernis war ein Z4 in der M Version, der genauso gnadenlos von der Strecke geblasen wurde. Das weckte allerdings den Ehrgeiz des Z4 Fahrers und weg waren beide.

Wir hinterher. Matthias hinter mir, Christian im TR 7 dahinter. Das übrige Feld war bereits zurückgefallen. Es galt den Super Seven wieder einzuholen oder irgendwo von einem Felsen zu kratzen. Die landschaftlichen Reize verloren sich in dem Tunnelblick, den ich nur noch für die Straße hatte. Bei einer solchen Stecke wird man eins mit der Maschine und geht bis an die physikalischen Grenzen. Nur gebremst von dem besagten Z4, der von Sven logischerweise abgehängt wurde und der erschreckt in eine Parkbucht auswich, von einem Wohnmobil, dessen Fahrer es wohl schon stark bereute, jemals diese Straße gefunden zu haben und ein paar Motorradfahrern, die bereitwillig Platz machten, hatten sie doch gegen die Straßenlage der Triumphs ohnehin keine Chance.

Ich wäre sowieso dafür, diese Straße nur für 2-spurige Fahrzeuge bis maximal 850 kg als Einbahnstraße auszuweisen. Das würde das lästige Hupen und Bremsen ersparen und der Funfaktor wäre bei 20 von 10 Punkten.

Am ersten Treffpunkt am Parkplatz der Staumauer war kein Super Seven. Entweder hatte Sven das Bremsen vergessen oder wir hatten die Absturzstelle übersehen. Also brausten wir die Kurvenstrecke weiter und auf der immer breiter werdenden Straße runter nach Gargnano bauten wir die hohe Adrenalinkonzentration im Blut ab, um ganz entspannt auf dem Marktplatz von Campione einzurollen.

Aber kein Sven da! Wir schickten SMS an alle Teilnehmer, deren Handynummern wir hatten und hofften, dass wir doch irgendwann vollzählig wieder versammelt sein würden.

Was dann auch passierte. Sven war in Cavallo nach Valvestino (Ort) gefahren und nicht zum Valvestino (See). Der Umweg über das Örtchen ermöglichte uns, ihn zu überrunden und ihm das Erlebnis, zweimal den gleichen Holländer einzufangen.

Auch die "Genießerfahrer" trudelten dann ein und nach einem gemeinsamen Gruppenbild verstreuten wir uns wieder. Das ist auch das Schöne an der Tenno Ausfahrt, dass alles so ungezwungen und locker abgeht. Es finden sich immer wieder Gleichgesinnte, die gemeinsam fahren, oder man fährt alleine und meist trifft man zufällig irgendwo am See wieder einen oder mehrere Spitis.

Der Samstag und auch der Sonntag waren für uns Individualtage, die wir für schöne Auflüge nutzten.

Samstag war Markttag in Malcesine, und obwohl wir sicher keine Socken, Tischdecken, Gürtel oder Plastikspielzeug brauchten, schoben wir uns mit 100.000 anderen Marktbesuchern durch das Getümmel. Um anschließend in einem Supermarkt ein Picknick zu kaufen und an einem einsamen Strandabschnitt südlich Malcesine drei Erpeln beim Streiten um Grissinis zuzuschauen.

Mein Mittagsschläfchen stieß bei meiner Frau auf wenig Begeisterung, und so ging es bald weiter Richtung Süden. Das sonore Brummen und das Entlanggleiten an des Sees östlicher Seite lullten Petra ein und sie schlief, von einem gelegentlichen "wo sind wir?" unterbrochen, bis Pieschiera, wo auch endlich der Himmel aufriss und strahlenden Sonnenschein ins offene Auto schickte.

Das war gleich 10 Mal besser und so fuhren wir den Mincio, den blaugrünen Ausfluss des Gardasees entlang bis Borghetto. Dort wurde 1372 ein riesigen Staudammprojekt aufgezogen, um irgendwelche Städte in der Poebene vom Wasser des Gardasees abzuschneiden und auszutrocknen. Der perfide Plan wurde nie vollendet, aber der mächtige Staudamm steht bis heute und der Mincio fließt durch einen schmalen Durchlass buchstäblich in das Dörfchen Borghetto.

Ich glaube, wir waren die einzigen deutschen Ausflügler neben vielen Italienern, die durch das kleine Örtchen schlenderten und in einem Cafe einen preiswerten Latte Macchiato schlürften.

Anschließend lockte uns noch die alte Scaligerburg oberhalb Borghettos, deren Besichtung kostenlos, aber sicher nicht umsonst war. Der Blick von der Burg auf den mittelalterlichen Stau-damm zählte sicher zu den Höhepunkten des Tages. Doch dann war die Rückfahrt zu Ballino angesagt, galt es doch, zum gemeinsamen Abendessen mit den anderen zusammenzusitzen.

Am Sonntag reisten traditionsgemäß einige Teilnehmer wieder ab und für uns stellte sich die Frage, wohin heute? Die Wahl fiel auf Punta del Vigilio, laut Reiseführer der schönste Flecken am See.

Uns so brummten wir wieder Richtung Süden am Ostufer des Sees, frühzeitig genug, um noch einen kostenlosen (!) Parkplatz zu ergattern. Bepackt mit Baderucksack und Picknickdecke marschierten wir auf die Halbinsel zu. Aber 8.- Euro pro Person Eintritt in den Strandabschnitt war uns doch zu viel und so sahen wir uns erst mal weiter um. Ein kleines Hafenbecken mit einem hübschen Cafe lud zum Verweilen ein und wir ließen uns den Latte Macchiato schmecken. Im Vergleich zu Borghetto war der aber mehr als doppelt so teuer und so wurden Begriffe wie "Lagezuschlag", "Reichensteuer" oder "Abzocke" plötzlich viel verständlicher.

Dem sehr, sehr faulen Nachmittag am (kostenlosen) Strandabschnitt von Vigilio mit ein paar Runden Schwimmen im See, Nickerchen und Picknick folgte die obligatorische Rückfahrt nach Ballino in dem ebenfalls obligatorischen Stau am Sonntag vor Torbole. Nach ein einhalb Stunden für 5 Kilometer fragten wir uns am Kreisverkehr in Torbole, was zum Teufel da den Verkehr so aufgehalten hat.

Die Verspätung tat uns aber dennoch gut, denn in Ballino hatte die Wirtin an diesem Tag acht Konfirmationen abzufertigen. Für uns fiel dadurch der beste Vorspeisenteller Italiens an, und auch der Rest des Abendmahls war hervorragend! Zu dumm, dass morgen endgültig Abfahrt angesagt war.

Und so war auch die 20. Fahrt nach Tenno wieder einmal zu Ende. Und an dieser Stelle möchte ich mich bei den vielen treuen Teilnehmern bedanken, die dieses schöne Treffen immer mit am Leben gehalten haben. Ganz besonders bei Günther und Anneliese Kofler, die immerhin 19 Mal mit dabei waren, und die es sich nicht nehmen ließen, mir zum "20." eine kleine Überraschung zu präsentieren.

20 Jahre lang habe ich nun diese Fahrt organisiert und ich hatte nicht vor, die 21. auch wieder zu managen. Aber nachdem dieser Ausflug so schön harmonisch ablief, wird es mit schwer fallen, bei meinem Entschluss zu bleiben. Man wird sehen, reserviert ist in der Albergo Christina für Christi Himmelfahrt 2007 schon mal.......

Dieter


20 Jahre Tenno-Ausfahrt - einfach immer wieder schön!
Von Günther Kofler


Im Dezember denkt man schon mal daran. Wann kommt eine Nachricht von Dieter für die Gardaseeausfahrt im kommenden Mai? Hat man dann endlich die ersehnte Info, gibt es die Frage an alle greifbaren Spiti-Kollegen: "Seid ihr wieder dabei"? Einer meint, ich hab ja schon bezahlt, ein Zweiter sagt ich auch. Da kommt gleich der Gedanke, jetzt schnell zur Bank, sonst ist das Zimmer weg. Ist die Überweisung dann getätigt kehrt wieder etwas Ruhe ein. Der Winter ist noch kalt und lang. Da kannst du nicht viel schrauben. Aber Ende Februar überlegst du. Was muss ich machen, damit die Kiste den Brenner wieder schafft? Soll ich die Bremsflüssigkeit wechseln? Die Benzinschläuche sind auch noch im Originalzustand! Vollgepackt hatten die Hinterräder eine beachtliche Schräglage. Also die Blattfeder überholen. Auf jeden Fall alle Räder runter und die Bremsen prüfen. Ist die neue Benzinpumpe schon im Kofferraum? Verdammt, die grüne Versicherungskarte ist abgelaufen! Zum TÜV muss ich auch noch.

14 Tage vor dem ersehnten Start ist der Spiti aufgebockt und es wird heftig geschraubt. Eine Woche vor dem Termin tritt Entspannung ein. Alle Arbeiten erledigt. Noch ein paar Telefonate mit den Kollegen, wann fahren wir los, wo treffen wir uns. Als Letztes die Wetterinfos für Norditalien. Es soll sonnig werden, na also.

Mittwoch morgen. Die Straßen sind noch nass. Gepäck rein, Verdeck zu und schnell weg in den Süden. Am Römerkessel wartet Jürgen und wir freuen uns auf die kommenden Tage. In Seefeld/Österreich treffen wir Hans-Georg und Helmut mit Ihren Damen. Es ist immer noch lausig kalt. Wir nehmen die Autobahn bis zur Ausfahrt Rovereto. Jetzt endlich kommt das Verdeck runter. Mit viel Genuss fahren wir nun über die herrliche Panoramastraße bei Mori Richtung Arco, dann von hier Richtung Riva und rechts hoch zum Tenno-Paß. Schnell sind wir in Ballino und fahren rauf zum großen Parkplatz. Fünf Spitis haben's vor uns geschafft. Herzliche Begrüßung - und nun ist es da, das Gefühl, das einem sagt, das werden wieder richtig schöne Tage.

Der erste Abend gemeinsam am langen Tisch im gemütlichen Gewölberestau-rant mit wie immer gutem Essen und über ein Dutzend Gleichgesinnte, die man zum Teil schon Jahre lang kennt, aber oft leider nur in Ballino trifft, ist schon etwas Besonderes. Es gibt viel zu erzählen und die Stunden vergehen schnell. Der Anreisetag war lang und man überlegt: noch an die Bar für einen Grappa - oder schnell ins Bett, denn morgen Vormittag gibt's die erste Ausfahrt.

Am nächsten Morgen nach einem guten Frühstück geht's hoch zum Parkplatz, denn dort stehen sie, unsere Spitis. Ein paar Motorhauben sind schon offen, aber geschraubt wird nur in Notfällen. Ein kurzes Gespräch mit Dieter und wir beschließen, erst mal runter zum Gardasee nach Riva zu fahren und ein bisschen bummeln. Bei der gemeinsamen Fahrt die kleine Passstraße hinunter kommt richtig Freude auf. In Riva ist es am späten Vormittag schon ziemlich voll und wir finden keinen gemeinsamen Parkplatz. Macht nichts, dann fahren wir ein Stück südlich am See entlang durch die berühmten Tunnel der Occidentale bis Gargnano. Nach einer Runde in der Altstadt finden wir das neu gebaute Parkdeck direkt am See. Unsere Spitis haben Pause: Wir marschieren die hübsche Uferpromenade entlang und genießen das südliche Flair und die blumenreichen Vorgärten, Balkone und Terrassen der ersten Häuserzeile direkt am See. Das dazu die Sonne scheint und der Himmel blau ist nehmen wir bereits als selbstverständlich hin.

Am Abend beim gemeinsamen Essen geht es dann weiter mit Erfahrungsaustausch und Erzählungen über bestandene Abenteuer mit und ohne Spiti. Als besondere Überraschung an diesem Abend wurde an alle Teilnehmer noch ein wunderschönes "20 Jahre Tenno" Erinnerungs-T-Shirt verteilt, charmant präsentiert von Mitorganisatorin Petra, gezeichnet von unserem Clubmitglied und Kunstmaler Peter Paul Halapa. Die limitierte Auflage von ca. 30 Stück gewährleistet für spätere Jahre einen hohen Sammlerwert. Also nicht zu oft und schonend waschen. Auch für die nächsten Tage finden sich wieder klasse Ausfahrten ins Hinterland des Gardasees.

Selbst nach 20 Jahren gibt's da noch Neues. Zum Beispiel ins Val di Genova mit seinen tollen Wasserfällen. Von hier kam auch der Bär "Bruno", den man in Bayern erst freudig begrüßt und dann erschossen hat.

Am Samstag Abend haben wir dann den Dieter mit einem kleinen Dankesgedicht und gekrönt mit einem Lorbeerkranz hochleben lassen für die 20 Jahre klasse Organisation mir der leisen Hoffnung, dass er uns noch einige weitere Jahre mitnimmt ins Land, wo die Zitronen blühen. Wir feiern dann gerne auch noch die 25. Ausfahrt nach Tenno mit Dir, lieber Dieter.

Allen weiterhin gute und unfallfreie Fahrt
Euer Günther Kofler

 



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